Produktinfos

Wissenswertes über Motoren- und Getriebeöle:

Freigabe bedeutet einfach gesagt: Neuer Motor hat mit dem Öl den Testzyklus im Werk überlebt und was danach dann kommt und ob der Motor weiterhin auch lange hält mit dem Freigabe-Öl ist eine andere Frage.

Was bedeutet das "W" (Wintereignung) genauer ?

Bei einem Additiv der Klasse SAE 10W-40 beschreibt die Zahl vor dem "W" zum Beispiel die Fließeigenschaften des Motoröls bei Kälte. Je kleiner diese Zahl ist, umso besser ist die Viskosität des Additivs bei niedrigen Temperaturen und entsprechend schneller werden die wichtigen Schmierstellen im Motor vom Öl erreicht.

Motoröl Tiefsttemperatur, bei der das Öl unter festgelegten Bedingungen (SAE J 300) noch pumpbar ist.

SAE 0W −40 °C
SAE 5W −35 °C
SAE 10W −30 °C
SAE 15W −25 °C
SAE 20W −20 °C
SAE 25W −15 °C

Die Zahl nach dem "W" beschreibt die Viskosität des Schmierstoffs bei 100 Grad Celsius. Je höher dieser Wert ist, umso besser wird die Schmierfähigkeit des Motoröls bei hohen Temperaturen im Motor erhalten.

Öle mit Freigabe sind für Neumotoren ausgelegt. Kein Hersteller ist darauf bedacht langlebige Laufzeiten der Motoren zu erzielen. Das wäre unwirtschaftlich und nicht profitabel genug.  Klammert man sich nach der Garantiezeit an Freigaben, vertut man sich die Chance auf Hochwertigere Öle und dadurch eine wirklich längere Lebenszeit des Motors und Getriebe.

"LongLife"-Wechselintervalle mögen die Testzyklen gut abschließen aber in der Praxis sieht es ganz anders aus. Ablagerungen (siehe Bilder) und viele Schäden an Motoren und Getriebe sind die Folge. Es gibt heutzutage einige wenige Motorenhersteller die bewusst nicht über die 12tsd Grenze hinausgehen.

Eine sogenannte "LifeTime" Füllung bei Automatikgetriebe schreiben manche Autobauer in ihren Handbüchern, doch der Hersteller dieser Getriebe gibt einen klaren Wechselintervall vor, und auch da gilt das Gleiche wie mit den Freigaben und dessen Testzyklus.

Trotz eingehaltenem Wechselintervall und Original Hersteller Öl können Getriebeschäden entstehen. Es wurde ein Öl, dass eigentlich für ein Fabrikneuteil gedacht und freigegeben wurde, für ein Getriebe verwendet dass bereits eine Laufleistung erbracht hat.

Für Motoren gilt: bei Kurzstrecken und erhöhten Einsatz (Hänger ziehen) sollten sogar die Intervalle auf max. 8tsd KM herunter gesetzt werden.

Um diesen Problemen vorzubeugen, haben wir PHI OIL in unser Sortiment aufgenommen. Seit Jahrzehnten von Profis und Premium Werkstätten in Verwendung. Deutlich bessere Kaltstartschmierung, ruhigerer Motorlauf, Getriebe schalten sanfter ob im Kalten oder Warmen Zustand.

Wir beraten Sie gerne persönlich zu diesem Thema

069912525454
office@autoersatzteile-linz.at

EBC Bremsen

EBC Bremsen sind nicht vergleichbar mit anderen Herstellern. Die Bremsleistung von den YELLOW Stuff Bremsbelägen wird bis 900°C garantiert.
EBC verwendet bei der Belagherstellung rein nur Chemie während andere Hersteller eher auf ein Metallspänegemisch zurückgreifen, was zum Einen billiger in der Produktion ist und auf der anderen Seite nicht mehr als 400° aushält.

Diese Metallspäne im Bremsbelag verursacht zusätzlichen Flugrost am Fahrzeug und begünstigt Rost am Bremssattel und an den umliegenden Bauteilen. Besonders auffällig wird es bei Felgen, wo bei schwer zu reinigenden Stellen sich entweder der Lack verfärbt oder sich sogar völlig ablöst. Es gibt auch Gemische mit Keramikzusatz, außer etwas weniger Bremsstaub hat man eine Verzögerte Bremswirkung und die gleiche Bremsleistung wie bei gewöhnlichen Standard Belägen.

Der Bremsstaub von EBC lässt sich hingegen einfach entfernen, manchmal auch nach einer Fahrt im Regen und brennt sich nicht in die Felgen ein. Auch umliegende Teile werden geschont, da der Bremsstaub keine Hitze mit sich trägt, weil auf Metallspäne gänzlich verzichtet wird.
Von der ersten Bremsbetätigung an hat man eine sofort hohe Bremsleistung die mit zunehmender Temperatur sogar spürbar stärker wird.

Wenn Sie mehr Infos zu diesem Produkt wünschen, rufen Sie uns bitte an 069912525454
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TUNAP

Der 989 Injektor Direkt-Reiniger für Diesel hat sich seit langer Zeit sehr gut bewährt. Die Zusätze für Diesel und Benzin reinigen spürbar die empfindlichen Injektoren/Einspritzdüsen von Ablagerungen nach der ersten Anwendung. Produkte wie Tunap empfehlen wir jedem, der viel Kurzstrecken fährt. Zusätzlich sollte man generell Premium Kraftstoff tanken.

Die wenigen EUR Mehrkosten sind kaum erwähnenswert im Gegensatz zu den teuren Injektor-/Einspritzpumpen-Reparaturen welche sich in die 2-4tausend EUR niederschlagen können. Wir beraten Sie zu diesem Thema individuell und können Ihnen auch Werkstätten empfehlen, die sich auf Dieseleinspritzanlagen richtig spezialisiert haben und selbst Jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet haben.

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Wir bieten Versand innerhalb Österreichs an und auch nach Deutschland. Es besteht auch ohne weiteres die Möglichkeit für kostenlosen Versand. Für nähere Infos bitten wir Sie uns zu kontaktieren.

Lieferung innerhalb 24h

Wir erhalten von unseren Lieferanten aus ganz Europa die Ersatzteile über Nacht. Die Vielfalt unserer Zulieferer macht es uns möglich ein sehr großes Spektrum an Teilen zu beschaffen.
Bis 17 Uhr bestellt, kann es bei uns am nächsten Tag bereits ab 8 Uhr abgeholt werden.
Zusätzlich können Sie unseren Chatservice nutzen. WhatsApp, Viber, Telegramm, SMS oder E-Mail machen es ihnen leicht, die Bestellung abzuwickeln, ohne dafür extra ins Geschäft kommen zu müssen. Sie brauchen nur mehr zur Abholung vorbeikommen, was Ihnen Anfahrtszeiten und Kilometer erspart.

Fahrzeugidentifikationsnummer bzw. Fahrgestellnummer

Einen ersten Anhaltspunkt kann die Fahrzeugidentifikationsnummer FIN (früher Fahrgestellnummer) geben. Sie steht in den Fahrzeugpapieren und ist in vielen Autos durch die Windschutzscheibe hindurch abzulesen. Außerdem ist sie zumeist im Motorraum in das Blech eingeschlagen (etwa an der Spritzwand zum Fahrgastraum oder auf einem anderen tragenden Teil der Karosserie).

Häufig ist die FIN auch im Bereich der Sitzkonsole eingeschlagen. Weiterhin sind häufig schwarze Aufkleber an der B-Säule angebracht, die sichtbar werden, wenn die vordere Tür geöffnet ist. Die meisten großen Hersteller geben mit Buchstaben oder Ziffern an der zehnten Stelle der Fahrgestellnummer das Modelljahr an. Letzteres ist nicht unbedingt mit dem Baujahr identisch, sondern beginnt bei dem einen Hersteller schon im Mai des Vorjahres, bei einem anderen erst im August.

Es kann also sein, dass ein Auto Ende des Jahres 2017 produziert wurde, aber schon aus dem Modelljahr 2018 stammt, welches bei diesem Hersteller schon Mitte des Jahres 2017 eingeführt wurde.

Modelljahr 10. Ziffer/Zahl
Das Modelljahr wird in der Fahrzeugidentifikationsnummer an der 10. Stelle nach einem normierten Vorgehen (ISO-Norm 3779-1983) abgebildet. Beginnend mit dem Jahr 1971 werden die Jahre nach folgender Reihenfolge bestimmt: 123456789ABCDEFGHJKLMNPRSTVWXY.

Die Ziffer 7 bedeutet in diesem Fall also 1977, G bedeutet 1986. Nach jeweils 30 Jahren wiederholt sich dieses Spiel. Somit steht 7 auch für das Modelljahr 2007, K steht für das Modelljahr 2019. Durch den Gesamtzustand und die Baureihe muss daher abgeschätzt werden, ob das Auto also Baujahr 1977 oder doch eher 2007 ist. Das sollte in den meisten Fällen aber kein Problem darstellen.